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Projekt

Rasen ist männlich. Wegen extrem hoher Fahrgeschwindigkeit werden fast ausschliesslich Männer bestraft. Risikobereitschaft und Mut zeigen, Adrenalinkick erleben, Konkurrenz eingehen, Stärke und Leistung zeigen, Bezug zum Auto demonstrieren: Die Motivation für schnelles Fahren und Rasen hängt eng mit herkömmlichen Männlichkeitsbildern zusammen. Die mehrspurige schulische Präventionskampagne "Speed - Ist Rasen männlich?" stellt Männermythen, die zum Rasen führen, taugliche Gegenmodelle entgegen und ermöglicht damit eine gezielte, wirksame und nachhaltige Prävention.

 

Es zeigt sich, dass die 16-18-Jährigen, die generell am meisten in Strassenverkehrsunfälle verwickelt sind, bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil auch das höchste Mortalitätsrisiko aufweisen.

Die Hauptzielgruppe sind männliche Jugendliche im allgemeinen, speziell auch solche aus niedrigeren sozialen Schichten und aus einem Elternhaus mit weniger Bildung sowie mit herkömmlichen Rollenbildern. 

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